Handwerke und Handwerkliche Vorführungen
Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise. Wie entstanden eigentlich die modernen Berufe? Wie wurden verschiedene Materialien bearbeitet? In der Lebendigen Werkstatt zeigen zahlreiche Handwerker ihre Künste.
So manch zwielichtig‘ Gestalt treibet sein Unwesen auf dem Markte. So manch Mundschenk verwässert den Wein. So manch Wirt würzet die Speiß zu scharf, um verdorben Fleisch zu übertünchen. So manch Händler bietet Tand und schändlich Ware an.
Doch Bürger von Waiblingen, sorget Euch nicht! Für Recht und Ordnung setzt die Obrigkeit den Marktvogt „Georg vom Wolfe“ und seine rechte Hand, „Pepe den Büttel“ ein.
Drum Spitzbuben aufgehorcht! Am 29igsten Tage des Brachet (Juni) findet auf den Brühlwiesen, vor den Toren der wehrhaften Stadt Waiblingen, das Marktgericht statt; nicht, dass euer Kopf die Schandgeig‘ zieret.
Historisches Handwerk mit Glas und Leder.
Pest-, Gaukler- und Spielmannsmasken, so wie sie die Komödianten der Commedia dell’arte trugen; kunstvolle Glasfedern aus feinstem Kristallglase erschaffen; und alles mit der eigen Hände Arbeit erschaffen.
www.atelierbebek.de
*** Stella-Venezia *** Der Stern Venedigs
- Venedig- La Serenissima …
Stadt des Meeres, Stadt des Dogen und Stadt der märchenhaften Paläste, aber auch die Stadt der Kaufleute …
Schon seit dem Mittelalter bereisen venezianische Kaufleute überall die Lande und bieten auf den Märkten neben der traditionellen Glas- und Silberschmuckkunst auch allerlei Waren und Geschichten aus fernen, fremden Ländern an.
Entdeckt in unserem Zelt eine erlesene Auswahl von Dingen, die sowohl das Herz als auch den Gaumen verwöhnt und die von meisterhaften Händen hergestellt und von Überall für Euch zusammengesucht wurden.
Schaut herbei und erfreut Eure Sinne und Euch Selbst an den Kostbarkeiten aus der alten und der neuen Welt.
So lasset denn die Kindlein zu mir kommen, denn nicht nur Alt, auch Jung will eingekleidet werden. So finden hier die Maiden und auch Knäblein gar kunstvoll anzusehende Gewänder, vom Drachenweiblein höchst persönlich angefertigt.
www.drachenweiblein.de
Von der Tongrube bis zum fertigen Produkt - alles eigene Arbeit
Hier finden Sie allerlei feinste Töpferwaren.
http://www.haferlmacherei.de
Im Gefolge Kaiser Friedrichs II. reisen wir anno 1235 von Sizilien über Wimpfen und Worms zum Reichstag nach Mainz...
Auf seinen Reisen in die arabische Welt hat unser geliebter Kaiser das Nomadenleben kennen- und lieben gelernt. Und wir mit ihm. Wie Ihr seht mangelt es uns an nichts.
www.diereisenden.de.vu
Darstellung des frühen XIII. Jahrhundeerts
Aus dem Lateinischen übersetzt heißen wir "schwäbische Hausgemeinschaft". Das bedeutet konkret, dass wir einen Ritter und sein Gefolge zu Beginn des 13. Jahrhunderts darstellen. Es ist uns wichtig, einen Ausschnitt aus der Gesellschaft zu zeigen, wie sie im frühen 13. Jahrhundert im Herzogtum Schwaben üblich gewesen sein könnte.
Bei der Darstellung berufen wir uns auf überlieferte Quellen dieser Epoche. Aus bebilderten Handschriften, Textquellen, Statuen und archäologischem Material versuchen wir Kleidung und Alltagsgegenstände, Rüstung und Waffen, aber auch Ernährung und Arbeitstechniken zu rekonstruieren. Die gewonnenen Erkenntnisse versuchen wir dann umzusetzen und so möglichst detailliert einen kleinen Ausschnitt unserer Vergangenheit nachzuempfinden.
Sie können beispielsweise Handwerkern über die Schulter schauen, Waffen und Rüstungsteile in die Hand nehmen oder anprobieren, einen Blick in den Kochtopf werfen und Vieles mehr.
Wir haben Rekonstruktionen und Nachbildungen zu bieten, die voll einsatzfähig sind und auf Anfrage auch gerne „mit den Fingern angeguckt“ oder ausprobiert werden dürfen. Als lebendige Ausstellungsstücke beantworten wir auch gerne weitere Fragen rund ums Mittelalter.
Ziel ist es letztlich, Ihnen ein möglichst realitätsnahes Bild vom Hochmittelalter zu geben. Wir bemühen uns sehr, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse praxisnah, kompetent und verständlich (auch für Kinder) weiterzugeben. Dann bleibt bestimmt auch ein Eindruck dieser spannenden Epoche........
Weitere Informationen gibt es unter www.familia-swevia.de
Seid gegrüßed Reisender,
Griogair (Gri-kahr) ruft man mich. Ich bin ein Kelte aus dem Norden Schottlands, aus einem winzigen Ort namens Húsey auf den Out Skerries Inseln. Mein Vater lebte vom Fischfang, etwas anderes konnte man hier auch nicht machen. Alles ist sehr öd und karg, aber ich liebe es, am Strand oder Hafen zu sitzen, einen Whiskey zu trinken und Pfeife zu rauchen.
Gerne werde ich Euch in Waiblingen alles über das Pfeife rauchen im Mittelalter berichten. Doch nicht nur das, ich zeige Euch auch, wie man eine Pfeife schnitzt.
Euer Griogair
Kinderprogramm der besonderen Art gibts beim gläsernen Heinrich, denn dort können die Kinder sich einmal im Glasblasen versuchen und ihr Meisterwerk natürlich auch mit nach Hause nehmen!
Zudem gibt es beim gläsernen Heinrich auch selbstgefertigte Glaswaren auf höchstem handwerklichen und künstlerischem Niveau zu erstehen.
Das kleine Volk ist beim Alsbacher Burgvolk herzlichst willkommen.
Hier könnt ihr Edelsteine schürfen, Kerzen ziehen und Seile drehen.
Eine Handwerker-Familie, die ihr Handwerk versteht. Wir schmieden alles, von alltäglichen Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen über Messer, Schwerter oder Rüstungsteile.
Seit vielen Jahren ziehen wir so durch die Lande und freuen uns immer wieder über neue Herausforderungen in Sachen Schmiedekunst.
Seyed gegrueszet wertes Volk zu Waiblingen.
Wir Lummelländer freuen uns sehr, bei Euch auf dem mittelalterlich Markte zu Waiblingen eingeladen zu seyn. Die kleinen Ritter und Burgfräulein werden es Euch vergelten, haben wir doch gewiss die schönsten Sachen zu wohlfeilen Preisen mit der hervorragenden servicio, die den Lummelländern zu eigen ist! Zudem gibt es was zu luren, wenn wir die Schwerter bauen und gravieren und geduldig sagen wir die Herkunft und Gebrauch der Holzwaffe dem staunenden Volke und unterrichten den Mutigen im Gebrauch der fabelhaften Armbrust (die mit den sicheren Pfeilen ausgestattet ist). So kommet denn zuhauf und lasset es an Talern auf dem Markte nit geizen! Wir freuen uns schon auf Euch! Möge alles wohl gelingen und möge mein Teutsch Euch nicht zur Verzweiflung bringen!
www.lummelland.com
Dürfen wir uns Euch vorstellen?
Wir sind eine kleine, aber feine Handwerkstruppe; eben „Das Fahrende Handwerk“. Gerne zeigen und erklären wir Euch die Besonderheiten unserer handwerklichen Kunst, vom Ausgangsmaterial zu den Werkzeugen und Hilfsgeräten z.B. Schuhformen und Ledersorten, versch. Fallspindeln und Spinnrad, Nadelformen und Webgeräte, Seifensorten und Formen..... Nebenbei erfährt der interessierte Besucher einen Abriss der Geschichte z.B. der jüdischen Geschichte in Speyer oder das Handwerksleben im ausgehenden Mittelalter.
Haben wir Euch neugierig gemacht? Dann kommet, schauet und fraget.
Alsdann seid begrüßet und gehabt Euch wohl Euer fahrendes Handwerk
www.fahrendeshandwerk.de
Wir sind die Spitaler vom Brunchweiler Hof, anno 1325, in Mittelhochdeutsch die „Spytler zu Brunchwilre“. Im Mittelalter gab es nicht nur die Feudalherrschaft der Ritter und Edelleute, die das einfache Volk unterdrückten, sondern auch Humaneinrichtungen wie z.B. das Spital, dessen Funktion und Aufbau wir euch nahe bringen wollen. Unsere Hauptaufgabe gilt in erster Linie der Versorgung von Armen u. Bedürftigen, der Pflege von Kranken, der Nachsorge nach Schlachten, der Gewährung von Schutz für Verfolgte oder Vertriebenen, der Betreuung der Gefangenen oder der zum Tod verurteilte und Gewährung von Trost, Beistand. Des Weiteren werden wir, die für das Spital übliche Pilger- und Armenspeisung vornehmen.
www.Spytler-zu-Brunchwilre.de
Der Lichtermacher zeigt die Herstellung von Talglichtern und Kerzen und führt mit einer kleinen Ausstellung am Stand durch die Geschichte des Lichts im Wandel der Zeit, vom Kienspan bis zur Öllampe.
Kinder können selbst Kerzen ziehen und erleben so die Entstehung des Lichts auf spielerische Art.
Die Ausstellung ist besonders in den Abendstunden ein besonderes „Lichterlebnis“.
www.der.lichtermacher.de
Was trägt die holde Maid im Haar, den Liebsten zu betören? Ein Haarkranz, fein gebunden aus so manchem zarten Blümelein. Und wem dies nicht genug, der findet Kräutersträuße, Gestecke, Kränze und derer mehr; ein Narr, der hier nicht schaut genauer hin!
Und mit den Kindlein zart und fein, filzt die Meisterin kleine Glücksbringerlein.
Selbstgedrehte Glasperlen in der Flamme entstanden, sowie daraus gestalteter Schmuck und Accessoires. Selbstgefertigte Repliken von Perlen aus der Zeit der Kelten,
Wickinger und Alamannen. Vorführung der Herstellung.
Staufer Spektakel 2012

29. Juni - 1. Juli 2012
Stadtführungen Führungen durch die historische Altstadt Waiblingens Anmeldungen unter
|
























