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Kurztext
Staufer-Spektakel Waiblingen
Mittelalter live und zum Anfassen vom 1. bis 3. Juli 2011
Aus den Gründen längst vergang'ner Zeiten, tief aus dem Reich der Sage und der Märchenwelt berichten wir Euch über Drachen, Ritter und so manchen and'ren Held. Märchen und Mythen des Mittelalters sind das Thema des fünften Staufer-Spektakels in Waiblingen vom 1. bis 3. Juli 2011.
Musiker, Gaukler und Possenreißer unterhalten mit Musik und treiben ihren Schabernack. Handwerker und Lagergruppen zeigen, wie im Mittelalter gelebt, gearbeitet, gegessen und gefeiert wurde. Und auch für Speys und Trank ist vortrefflich gesorgt. Der Eintritt ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm und den Teilnehmern.
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Langtext
Staufer-Spektakel Waiblingen
Mittelalter live und zum Anfassen vom 1. bis 3. Juli 2011
Aus den Gründen längst vergang’ner Zeiten, tief aus dem Reich der Sage und der Märchenwelt berichten wir Euch über Drachen, Ritter und so manchen and'ren Held. Märchen und Mythen des Mittelalters sind das Thema des fünften Staufer-Spektakels in Waiblingen vom 1. bis 3. Juli 2011. Und die Moral von der Geschicht .... Geschichtenerzähler und Puppenspieler erfreuen junge und alte, kleine und große Leute mit Geschichten, Märchen und Fabeln aus dem Mittelalter. Höhepunkte der staufischen Dichtung im Abendprogramm: Im Erzählzelt werden Geschichten von Macht, Minne und Liebe bei Richard Löwenherz und im Parzival vorgetragen. Schäfer Udalrich (Professor Dr. Ulrich Mehler, Universität zu Köln) und Knud Seckel, mehrmaliger Gewinner des Minnesängerwettstreits sind die Ausführenden. Ungewöhnliches und außergewöhnliches mit Friesenpferden zeigt das Friesenteam Rheingold. Ein eleganter Pas de Deux im mittelalterlichen Design am Tage und OPEN-AIR-Nachtaufführungen mit illuminierten Pferden sind Höhepunkte des diesjährigen Staufer-Spektakels. Das Motto „Traumpferde zum Anfassen“ darf man wörtlich nehmen. Die braven Pferde des Friesenteams Rheingold sind so ausgebildet, dass sie von den Besuchern ohne weiteres gestreichelt werden können. Krämer und Markleute bieten wortgewandt und mit schelmischen Sprüchen ihre Ware feil. Wegelagerer, Gaukler und Possenreißer treiben ihren Schabernack mit den Besuchern und unterhalten mit Zauberei und Feuerspektakel. Spielleute musizieren auf historischen Instrumenten. Zahlreiche Handwerker und Lagergruppen zeigen, wie im Mittelalter gelebt, gearbeitet, gegessen und gefeiert wurde. Kinder jeden Alters finden interessante und ungewöhnliche Mitmach-Angebote. Und auch für Speys und Trank ist vortrefflich gesorgt. Vergesset die alltäglich' Müh und Raserei, denn für drei Tage wird die Zeit einfach zurückgedreht. Der Eintritt ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm und den Teilnehmern.
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Traumpferde zum Anfassen
Ungewöhnliches und außergewöhnliches mit Friesenpferden
Ein eleganter Pas de Deux im mittelalterlichen Design. Eine OPEN-AIR- Nachtaufführung mit illuminierten Pferden. Das Friesenteam Rheingold präsentiert ungewöhnliches und außergewöhnliches mit Friesenpferden. Nicht etwa das auf Mittelalter-Märkten oft gezeigte Tjost, sondern ein Showbild mit klassischen Dressurelementen und cirzensischen Lektionen. Friesenpferde sind eine der ältesten Kulturpferderassen Europas. Bereits im Mittelalter gab es die herrlichen Rappen. Diese schwarzen Perlen faszinieren durch ihre königliche Extravaganz und beeindrucken mit ihrer majestätischen Ausstrahlung, ihren wallenden Mähnen und nicht zuletzt wegen ihres sanften Wesens und unvergleichlichen Charmes. Das Motto „Traumpferde zum Anfassen“ darf man wörtlich nehmen. Die braven Pferde des Friesenteams Rheingold sind so ausgebildet, dass sie von den Besuchern ohne weiteres gestreichelt werden können. Spontane "Fotoshootings" sind an der Tagesordnung. Bei der märchenhaften und einzigartigen OPEN - AIR -Nachtaufführung zeigen die illuminierten Rheingold - Friesen blindes Vertrauen zu ihren mutigen Reiterinnen. Sie werden zu mystischen Lichtwesen, gleich tanzenden Feenlichtern und lassen die Dunkelheit erstrahlen.
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Abendprogramm „Staufische Dichtung“
„Nibelungenhort und Gral“ Zwei Höhepunkte staufischer Dichtung
Vorgetragen und erzählt von Knud Seckel („Uns ist in alten maeren...“. Aus dem Nibelungenlied) und Ulrich Mehler („Waz heizet ritter?“. Aus dem Parzival des Wolfram von Eschenbach) Musik: Knud Seckel
Das Nibelungenepos ist einer der Glanzpunkte höfischer Dichtung. Die Geschichte um Intrigen, Verrat, Tod und Untergang ist in ihrer Aussage zeitlos. An diesem Abend wird ein Streifzug durch dieses Epos der Stauferzeit unternommen, welches mit Harfe, Symphonia und Langhalslaute begleitet wird. Dabei wechseln sich hochdeutsche Prosa und mittelalterlicher Originaltext ab.
Der „Parzival“ des Wolfram von Eschenbach wurde vermutlich um 1200 gedichtet. Die Geschichte um den „Toren“ Parzival, der dann doch Gralskönig wird, hat in der Neuzeit nicht nur Richard Wagner als Vorlage gedient. Ulrich Mehler erzählt Ausschnitte aus diesem Meisterwerk staufischer Dichtung. Knud Seckel spielt die Musik dazu.
„Geschichten von Macht, Minne und Liebe bei Richard Löwenherz und im Parzival“
Vorgetragen und erzählt von Knud Seckel („König, Troubadour und Kreuzfahrer“. Lieder und Texte um Richard Löwenherz) und Ulrich Mehler („Im Dienste des Baruch von Baldac“. Die Geschichte von Parzivals Vater Gahmuret) Musik: Knud Seckel
Richard Löwenherz ist in seinem kurzen Leben von 41 Jahren durch viele Gebiete Europas gekommen. Auf seinem Lebensweg begleitet ihn immer die Musik. Mal die der heimatlichen Troubadoure, bei den Krönungsfeierlichkeiten in England, im Orient und schliesslich in Gefangenschaft im deutschen Stauferreich mit dem Minnesang. Wir begleiten Richard auf seinem Lebensweg, hören Lieder von ihm und über ihn.
Wolfram von Eschenbach erzählt in der umfangreichen Vorgeschichte zu seinem „Parzival“ die Geschichte von Parzivals Vater Gahmuret, der als Söldner-Ritter im Dienste eines arabischen Herrschers sein Leben lässt. Dieses „literarische“ Schicksal des Gahmuret ist immer wieder mit dem „historischen“ des Richard Löwenherz in Verbindung gebracht worden, und das soll an diesem Abend auch geschehen. Parallel und kontrapunktartig werden Episoden aus der Vorgeschichte des „Parzival“ dem Leben Richards gegenübergestellt.
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Weitere Informationen: www.staufer-spektakel.de
Wirtschaft, Tourismus, Marketing GmbH Waiblingen
(WTM-GmbH), Scheuerngasse 4, 71332 Waiblingen
Martina Lenzen
Tel.: 07151-5001-655
Fax: 07151-5001-447
Mail: maria-katharina.lenzen@waiblingen.de
www.wtm-waiblingen.de



